Der Weg zum Fluß

Diese Werktafeln erzählen von meinen Weg entlang des Kehrbachs. Jede Etappe erinnerte mich an das Zitat DIE LANDKARTE IST NICHT DAS GEBIET. Ich lernte jegliche Erwartungen zur Seite zu schieben und einfach Schritt für Schritt dem Kehrbach folgend, mich auf das einzulassen, was ist.

Es war ein Weg aus meiner Stadt – hinein in ein verlärmtes Gelände zwischen Autobahn- und Straßennetzen. Da der Kehrbach auch unterirdisch geführt wird und in diesen Bereichen in der Natur nicht ersichtlich ist, folgte ich auf manchen Strecken dem trockenen Kehrbachüberlauf.

Schlussendlich gelangte ich zum Peischinger Wehr, wo der Kehrbach von der Schwarza abgeleitet wird. Doch was als Zielpunkt meiner spontanen Forschungstour entlang des Kehrbachs gedacht war, verwandelte sich in den Ausgangspunkt für viele weiter Etappen entlang der Schwarza
.

Ich wanderte nun flussaufwärts die Schwarza entlang immer weiter und weiter, bis ich auf einem Stein stand, an dem zwei Quellbäche zusammenflossen. Im mystischen Tiefental schloss ich MEINEN WEG 2020 mit einer letzten Wanderung entlang der Dürren und der Grünen Schwarza ab.

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